Technik – und ihre Macken

Die Technik ist ein Wunder – ein ausbaufähiges Wunder. Wer mich kennt, weiß vielleicht, dass ich nicht gerade der technikbegeistertste Mensch bin.. ich würde lieber in einer Zeit leben, in der Menschen in Höhlen oder in Burgen gelebt haben. Ohne Fernkommunikation oder nur mit Hilfe von Rauch oder Raben.

Aber darum geht es hier nicht. Wir leben in einer Welt der Kommunikation, einer Welt in der es kaum jemanden ohne Internet, Handy oder sogar internetfähiges Handy gibt. Ich habe 5 davon. Fünf sogenannte Smartphones. Und das sind nur die, die gelegentlich in Betrieb sind. Die Meisten habe ich mir für das Spiel Pokemon Go gekauft. Second Hand, reich bin ich nicht, nein xD

Nun.. eines davon, eins dass mit wasser- und staubresistent für sich wirbt, habe ich mir vor ein paar Wochen über die Shpock-App geholt, eine Flohmarkt-App.

Es hat 2 leichte Sprünge im Display, aber die beeinträchtigen die Funktion nicht und sind mir egal.

Ich hatte das Handy ein oder zwei Wochen, bevor es mir ins Klo gefallen ist. Weil ich schon dabei war, und mir dachte, jetz is eh schon wurscht, betätigte ich außerdem die Spülung – und rechnete damit, das Handy damit wieder loszusein. Aber nein, es blieb stecken, ich fischte es heraus…und es funktionierte tatsächlich noch. Ich drehte es für einen Tag ab, sicher ist sicher, eigentlich wollte ich ihm sogar zwei Tage gönnen, aber ich bin ungeguldig. Ich verwendete es noch knapp 2 Wochen…bis es dann doch den Geist aufgab. Offenbar hatte das Wasser nun die Elektrik erreicht.

Ich machte Fotos und wollte es als defekt in Willhaben stellen.. doch faul und vielbeschäftigt, wie ich bin, hat es sich noch nicht ergeben, das zu tun. Mein Glück. Denn ein Mensch, der die Hoffnung aufgibt, war ich auch noch nie xD und so drückte ich gestern mal wieder auf den Homeknopf, nachdem ich es ein paar Tage komplett in Ruhe gelassen hatte. Es tat sich nichts. Bisher hat es kurz aufgeblinkt. Aber jetzt nichts. Ich dachte, vl ist der Akku leer und steckte es an. Es dauerte ein bisschen, aber dann war das Ladesymbol zu sehen. Es war ZU SEHEN ! Bisher war der Display defekt, da war nichts zu sehen !! Der Hoffnungsschimmer fing einen Funken. Das kann doch nicht sein, dass es jetzt doch wieder funktionierte..? Ich wartete ein paar Minuten, ließ es laden.. Als ich das nächste Mal guckte, war der typische Ladekreis, 7% anzeigend. Ich drückte den Startknopf..und das Handy drehte sich auf. Als wäre nie etwas gewesen.

Die Wunder der Technik… ich bin gespannt, wie lange das Handy jetzt lebt.

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Krankheit

Wessen Schuld ist Krankheit? Meine Ärztin hat heute gemeint, ihrer Ansicht nach gibt es 3 Ursachen für Krankheiten – Gene, Lifestyle und Ernährung. Ich würde gerne erforschen, inwiefern das stimmen kann und was sie da vl übersieht.

Gene.. genetische Krankheiten gibt es, das ist unabstreitbar. Dass man an denen nicht selbst Schuld ist, das ist auch klar. Allerdings bin ich der Meinung, dass man mit Lifestyle und Ernährung (die für mich irgendwie zusammengehören) auch manchen genetischen Krankheiten entgegenwirken kann.

Und umgekehrt: Ab wann ist man selbst Schuld, wenn der Lifestyle nicht passt? Ab wann spielen Gene eine Rolle im Lifestyle, den Ernährungsgewohnheiten? Ist man an Allergien selbst schuld oder sind die genetisch? Was ist, wenn weder das eine noch das andere zutrifft, wenn zB das Verhalten der Eltern schuld ist? Wie geht man in dem Punkt mit psychischen Krankheiten um?

Mein Mitbewohner warf gerade schlechte Luft, Giftstoffe, Unfälle mit Folgeverletzungen und Krankheiten von früher (vor einer etwaigen Lifestyleänderung?) ein.

Was ist mit missglücktem (Selbst)Mord mit Folgeschäden? Und kann man wirklich von eigener Schuld sprechen, wenn man einen Fehler gemacht hat, der 20 Jahre danach noch gesundheitliche Folgen hat? War es nicht viel mehr unglückliche Dummheit? Und was, wenn eine Krankheit, die man nicht selbst verschuldet hat, einen davon abhält, den Lebensstil zu führen, den man so viel lieber führen würde?

Arbeit – Segen oder Fluch?

Das ist eine interessante Frage auf die es, meiner Meinung nach, keine eindeutige Antwort gibt. Deswegen werde ich von meinen Erfahrungen erzählen.

Ich war lange arbeitslos, habe – meist recht unnötige – Ams-Kurse gemacht, hatte nie genug Geld, aber immer genug Zeit. Lange heißt in dem Fall 6 Jahre, davor habe ich 2mon in einem Kindergarten gearbeitet, habe ein Kind bekommen, mich im Fundraisen probiert und war in der Schule. Ich hatte nach dem Kind ungefähr 1 Jahr Ruhe vom Ams, vl waren es auch nur 10mon? Dann musste ich ihn in eine Kindergruppe stecken und Ams-Kurse besuchen. Ich glaube eigentlich nicht, dass es ihm geschadet hat, obwohl ich grundsätzlich dagegen bin, Kinder so früh von beiden Elternteilen zu trennen – zumindest eines sollte idealerweise die ersten 3 Lebensjahre mit dem Kind daheim sein. Aber wie gesagt, ich glaube nicht, dass es in dem Fall schlecht war – vorallem weil ich bald nach dem ersten Ams-Kurs angefangen habe mit Drogen herumzuexperimentieren und das für ein Kind wshl noch schlechter ist, als eine KiGru.

Ich war dann, wie gesagt, 6 Jahre beim Ams. Es war nicht so, dass ich nicht arbeiten wollte…aber ich wollte keinen Scheißjob erledigen. Ich war und bin wählerisch. Ein Job nimmt einen großen Teil deiner Zeit in Anspruch – du solltest deinen Job mögen. Und ich hatte keine Ausbildung, keine Perspektive, keinen Plan, was ich werden wollte. Irgendwann saß ich einmal im Gottesdienst und habe so ein “was mir spontan in den Sinn kommt, was tief in meinem Herzen ist, das ist wohl das Richtige” ausprobiert. Und wisst ihr, was dabei rausgekommen ist? Pferdeflüsterer. Freiheit. Irgendwo weit weg. Pferdeflüsterer. Ich war unentschieden, ob ich das ernst nehmen sollte. Das ist jetzt wieder ca 6 Jahre her.. Ich habe damals nichts in die Richtung gemacht – die Pferdewirtschaftsschule konnte ich mir nicht leisten und wild und frei waren Wünsche, Sehnsüchte, die mich seit Jahren verfolgten…die aber unerreichbar schienen. Zwei Jahre später habe ich mich doch mal auf nem Pferdehof versucht, dort habe ich festgestellt, dass ich großen Respekt vor diesen Tieren habe, überhaupt nicht mit ihnen umgehen kann und ich nicht besonders geeignet scheine, für einen Job mit Pferden. Diese Erfahrung hat mich auch davon abgehalten vor 1,5 Jahren einen Job auf einem solchen Hof anzunehmen, der vl zukunftsträchtig gewesen wäre. Wobei wshl auch nicht. Es wäre immer noch keine Ausbildung gewesen und ich wäre nie irgendwie weiter gekommen, hätte mich nicht mehr als 3 Jahre gefreut.

Aber zurück zum eigentlichen Thema, oder dem, wie ich es interpretiere: Ich hatte dann irgendwann einen Job, als Betreuerin in einem Asylheim. Anfangs hat es Spaß gemacht, aber es hat sich recht schnell zu einer furchtbaren Anstellung entwickelt. Die Asylwerber waren okay, ich hatte aber große Probleme mit der Firmenpolitik und irgendwann war ich wirklich unglücklich. Und doch bin ich geblieben. Ich dachte lange, es war das Geld, das mich gehalten hat.. War es wohl auch, aber nicht nur. Ich erinnere mich, dass ich meiner damaligen Freundin ggü erwähnte, dass ich nicht wüsste, was ich mit meiner Zeit anfangen würde, hätte ich keinen Job mehr. Ich glaube auch, damals der Meinung gewesen zu sein, dann ein wenig in Richtung depressive Verstimmung abzurutschen. Ich bin nicht sicher, ob ich damals schon dachte, dass mein Leben dann irgendwie sinnloser wäre, aber das habe ich jedenfalls kürzlich festgestellt. Ich habe den Asylheim-Job nach etwa einem Jahr verloren, habe mich aber doch erstaunlich schnell daran gewöhnt, keinen Job mehr zu haben, und wollte nun endlich eine Ausbildung. Nur welche? Ich spare mir jetzt den Weg dahin, aber es wurde letztlich medizinische Verwaltungsassistenz. Zum Abschluss der Ausbilding mache ich jetzt ein Praktikum, dass dann coolerweise in eine Fixanstellung übergeht 🙂 und irgendwann während diesem Praktikum kam dieses “ich tu jz wieder was sinnvolles, ich wüsste nicht, was ich ohne Job täte”..

Fazit: Ich bin froh, wenn ich arbeite, es gibt mir einen gewissen Sinn im Leben. Aber ich gewöhne mich doch auch schnell an keinen Job haben. Neben diesem Job werde ich eine Ausbildung zur Hundetrainerin machen. Erst wird das nur ein Nebenjob sein..irgendwann jedoch wird es vl mein Lebensinhalt.

Und was ist aus den Pferden geworden? Nun, ich beginne im Herbst reiten zu lernen, Pferde kennenzulernen und mit ihnen umgehen zu lernen. Mal sehen, wohin das führt.

The last two

160. Welches Land würdest du am liebsten bereisen und warum?

Brasilien, weil es Mangos hat, die traumhaft lecker sind.

Bolivien, weil es das selbe mit Avocados hat – mit 10 verschiedenen Sorten.

Außerdem gibt es ein Land, in dem eine Frucht wächst, die wie Schokopudding schmeckt…die würde ich gerne meinem Mitbewohner mitbringen ^^

(Hab jz gegoogled – Schwarze Sapote)

161. Wenn du ein Schild um den Hals hängen hättest, was würde da drauf stehen?

Ich wills ned wissen xD

Obwohl…vl bloß “verrückter Liund” xD

133-149

133. Welche schlechte Angewohnheit würdest du gerne aufgeben?

Essen bloß weil es grad praktisch is oder ich Lust drauf hab.

134. Welche guten Angewohnheiten hast du?

Mineralwasser und Soda mit Zitrone Cola vorzuziehen. Außer bei Pizza.

135. Was ist dein Lieblingszitat?

Do I have one?

136. Hattest du schon mal einen komplett anderen Look?

Jap.

137. Welche Musikrichtung magst du am meisten?

Hmm… melodramatisches.

138. Welche Pläne oder Ziele hast du für die Zukunft im Finanziellen?

Im Finanziellen? Das ist eine interessante Frage.. überleben?

139. Wenn du in einer Band wärst, welches Instrument würdest du spielen?

Keyboard

140. Wer ist eigentlich dein Vorbild?

Ich glaube nicht, dass ich da *eine* Person habe. Vl noch am ehesten meinen Mitbewohner, aber auch der hat Seiten, die ich so nicht übernehmen will.

141. Gehst du lieber Campen oder ins Hotel?

Kommt auf die Art des Campens und die Länge des Ausflugs an.

142. Welchen Fruchtshake trinkst du gerne?

Ich glaube, der Saft heißt Flirt. Es ist der mit dem rosa Pfeffer von der Juice Bar.

143. Welchen Wochentag magst du am liebsten?

Hm.. no real opinion.

144. Welcher war der beste Ratschlag, den du je bekommen hast?

Ich glaube nicht, dass man sie rangen kann.

145. Welches ist dein Lieblingsbuch und/oder wer ist dein Lieblingsautor?

Don’t have any.

146. Welcher lustige Zeichentrickfilm ist dein liebster?

Ich war noch nie ein großer Fan von lustig.

147. Wenn dein Haus in Flammen stehen würde und du könntest einen Gegenstand retten, welcher wäre das?

May. Mein Stoffnilpferd.

148. Könntest du dich zwischen deinem Job und deiner Beziehung entscheiden, was würdest du wählen?

Probably the relationship. Aber vl bin ich auch bald erwachsen genug, um es von der Qualität der Beziehung abhängig zu machen.

149. Wenn dein Leben ein Buch wäre, welchen Titel würdest du ihm geben?

My fucking Life – but we’ll see that, if I write this book.

92, 106-110,

92. Wenn du im Alter deiner Großeltern bist, was wird wohl deine Lieblingsaktivität sein?

Stricken, lesen, vl singen? Malen?

106. Deine Beziehung zu Pferden?

Hm.. ich mag sie. Aber ich bin mir ihrer überlegenen Stärke bewusst. Viel bewusster, als sich die Meisten von ihnen es sind.

107. Was ist für dich wichtiger? Eine tolle Beziehung oder viel Geld?

Beziehung

108. Was machst du lieber, Geld sparen oder es ausgeben?

Haha…ich wünschte es wäre das sparen.

109. Was macht eine gute Partnerschaft aus?

Vergrauen, Geduld, Liebe und Ehrlichkeit. Gemeinsamkeiten, Unterschidlichkeiten. Eine gemeinsame Basis, ein gemeinsames Ziel.

110. Welches Lied beschreibt dein Leben am besten?

Das is ne gute Frage.. doch, da gabs mal eines…puh, wie hat das geheißen?

Es war von Casting Crowns… *auf youtube such*

Voll, Does Anybody Hear Her?

This is, what I feel…

…and this is, what I’m doing, as long as I can.