10. Die klassische einsame Insel – welche drei Gegenstände würdest du mitnehmen? Erzähle, wie die erste Woche auf dieser Insel aussieht!

Mein Messer.
Ein Seil.
Eine mitteldicke Baumwolldecke (in der ich mein Stoffpferd Susi verstecke und mitschmuggle).

Ps. Ich gehe davon aus, dass ich keine Personen mitnehmen darf, ansonsten würde ich mein Messer, meinen Freund und meine beste Freundin mitnehmen, und meine beste Freundin beauftragen, eine Decke und unsre/ihre Hündin mitzunehmen xD ..achja und Susi..*nachdenk*..nun, ich komm ja irgendwann wieder zurück und dann feiern wir unser Wiedersehen 😀

Also ein Seil, eine Decke und mein Messer…und Susi.
Also ich hoffe, dass es auf der Insel nicht kalt ist und um nicht zu erfrieren sagen wir jz einfach mal, dass es eine Insel in einer warmen Gegend ist. Viel grün, eine rel große Insel, ein paar Meter Strand am Rand und sonst Wildnis. Bäume und so Zeug ^^
Am ersten Tag würde ich die Gegend erforschen, erst den Strand um mich rum (ich nehme an, dass ich auf der Insel gestrandet bin) und dann vorsichtig in den Urwald hinein… Es würde Spaß machen, ich wäre wshl nich lange vorsichtig, würde bald nach essbar wirkenden Pflanzen ausschau halten und auf Bäume klettern.
Außerdem suche ich nach einem großen Blatt, welches ich mit einem Stück meines Seils zu einer Schüssel zusammenbinde und versuche mich an diverse Serien, die ich gesehen habe, zu erinnern. Wie ging das mit dem Wasser nochmal? … Nun, ich glaube jetzt weiß ich zumindest eine Art wieder.. Ich brauche noch ein kleineres Blatt *suche und pflücke* perfekt. Auch das binde ich zu einer Schüssel zusammen. Jetzt fülle ich in das große Blatt Meerwasser und stelle das kleinere Blatt, mit einem Stein beschwert, hinein. …jetzt brauche ich nur noch etwas, das ich statt einer Frischhaltefolie darüberspannen kann…ob dafür wohl auch ein Blatt daugt? Ich hoff es, etwas anderes steht mir nicht zur Verfügung. Ich lege also noch ein Blatt über das große Blatt, beschwere dieses so mit Steinen, dass es einen Trichter über dem kleinen Blatt bildet, dieses aber nicht berührt. Diese Konstruktion lasse ich dann in der prallen Sonne stehen und gehe wieder in den Wald. Wenn es klappt, habe ich in ein paar Stunden ein wenig Wasser. (Das Meerwasser verdampft durch die Sonne, der Dampf bleibt an dem oberen Blatt hängen, kondensiert wieder, rinnt an dem Blatt hinunter und tropft in das kleine Blatt. Salz und Dreck bleiben zurück, dadurch wird das Wasser trinkbar.) Wenn es klappt, baue ich noch 10 solche Dinger, dann würde das Wasser reichen. Sollte es nicht funktionieren, müsste ich mir etwas Neues überlegen, aber derweil guck ich mal, ob es hier vl eh irgendwo trinkbares Wasser gibt.
Nachdem ich ein paar Stunden im Urwald unterwegs war, ein paar Beeren und Lianen gegessen habe, kehre ich zurück. Wasser habe ich keines gefunden, aber ich habe auch noch nich alles erforscht. Zum Glück hat meine Blatt-Konstruktion funktioniert und so habe ich zumindest ein paar Schlucke.
Ich baue noch 4 von diesen Blattdingern, lege mich dann an den Rand des Waldes, in die Decke gewickelt und Susi im Arm…und schlafe erst mal ein paar Stunden. Mitten in der Nacht wache ich auf. Es is kalt, ich hab durst und ich muss pissen. Außerdem höre ich seltsame Geräusche aus dem Wald hinter mir. Ich bin neugierig und habe ein wenig Angst. Ich wünschte, ich wäre nicht alleine. Ich nehm Susi, gebe ihr ein Bussi auf die Stirn, lege sie auf den Polster zurück und steh auf. Ich versuche die Angst abzuschütteln und gehe zuerst zu den Wasserblättern…und komme drauf, dass in der Nacht keine Sonne scheint, weswegen die Konstruktion natürlich nicht funktioniert – verdammt! Dann schleiche ich zum Waldrand und versuche zu orten, woher die Geräusche kommen. Vorsichtig gehe ich ein paar Schritte in die Richtung, stoppe dann aber doch geh pissen und husche dann zu meinem Stofffohlen zurück. Es dauert ewig, aber irgendwann schlafe ich wieder ein.

Als ich das nächste Mal aufwache steht die Sonne hoch am Himmel, ich bin komplett verschwitzt, die Decke irgendwie um mich gewurschtelt und ich brauche dringend Wasser und Schatten. Als ich mit wackligen Beinen aufstehe, sehe ich ein paar Skorpione in Felsspalten verschwinden. “Oh mein Gott..”, denke ich und torkle zum Wasser. Diesmal habe ich Glück, es ist genug Wasser da um meinen Durst zu löschen. Daraufhin geht es mir gleich besser und ich fülle Meerwasser nach. Dann ich gehe wieder in den Urwald… Die Geräusche von überall her verunsichern mich, ich schau mich ständig nach wilden, möglicherweise gefährlichen Tieren um. Eine Bewegung neben mir lässt mich zusammenzucken, fast hätte ich geschriehen. Wieso war dieser Urwald gestern soch so viel weniger unheimlich?

…und weiterschreiben tue ich morgen.

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